Taichi Chuan – Duft-Qigong

Taichi Quan – Faust des höchsten Prinzips 

Das höchste Prinzip (Taiji) stellt hier den Bezug der Kampfkunst zum taoistischen Denken dar.

Tai Chi wurde ursprünglich als innere Kampfkunst entwickelt. Heute wird es meistens aus gesundheitlichen Gründen und zur Entspannung praktiziert. Geübt wird es daher meistens mit der sogenannten Form d.h. einzelne Bewegungen werden in einem genau definierten Bewegungsablauf ausgeführt. Tai Chi verbindet die Aspekte Gesundheit, Selbstverteidigung und Meditation, ist aber im Vergleich zu Qi Gong körperorientierter.

Duft-Qigong

Duft-Qigong, ursprünglich „Weisheits- und Bewusstseins-Qigong des chinesischen Buddhismus“ genannt, ist eine alte und zugleich eine neue Methode. Sie wurde in der Tang-Zeit (618-906 n.Chr.) von einem Mönch namens Xuan Zhang entwickelt. Die Methode wurde über die Jahrhunderte jeweils nur an ausgewählte Schüler weitergeleitet. Erst der grosse Meister Tian Ruisheng machte sie im Jahre 1988 in China publik. Duft-Qigong entspannt, harmonisiert den Körper mit der Umwelt, entgiftet und entfaltet heilende Wirkung bei sehr vielen Krankheiten. Es ist kinderleicht zu erlernen, die Bewegungs-abläufe sind sehr einfach und dennoch äusserst wirksam.

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